Faszien Osteopathie Köln




Osteopathie

 

ist eine wissenschaftliche Heilkunde, welche Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelt wurde. Der geistige Vater der Osteopathie, Dr.Andrew Taylor Still (1828-1917) suchte nach Möglichkeiten, Krankheiten erfolgreich ohne Medikamente und Chirurgie zu behandeln. Man unterscheidet mehrere grosse Systeme. Traditionell sind dies: craniosacrale, viszerale und parietale Osteopathie. Heutzutage gibt es einen neuen Zweig dieser Wissenschaft:


Faszien


Neueste wissenschaftliche Forschungen belegen die Wichtigkeit des Bindegewebes und der Faszien im menschlichen Körper. Die fasziale Osteopathie ist eine Spezialisierung auf dieses System. Ihren Ursprung hat die fasziale Osteopathie im Rolfing®. Die Biochemikerin Ida Rolf (1896-1979) entwickelte in den USA diese Therapieform. Sie war Pionierin auf diesem Gebiet und Ihr war es möglich, verhärtete, verkrampfte und verkürzte Skelettmuskeln, Sehnen und Bänder zu lockern und lösen. Dadurch können viele Krankheiten und Haltungsschäden positiv beeinflusst werden.


Osteopathie Köln


Gerade in Großstädten wie Köln kann die moderne Arbeitswelt mit Computern eine ungewohnte Belastung für den Körper darstellen. Verspannungen durch Tastatur und Maus können Symptome hervorrufen, die zunächst gar nicht mit dem Computer in Verbindung gebracht werden. Es können Belastungen der Organe, Bandscheiben, Gelenke (bis hin zum Kniegelenk) oder des gesamten Rückens auftreten. Dies kann eine Folge von einseitig belasteter Faszien an anderer Stelle sein.

 

Kontakt:

 

Praxis für fasziale Osteopathie Köln
Jens Oskamp (Heilpraktiker)
Aachener Str. 114
50674 Köln

Telefon: 0221 800 60 853
Mobil: 0160 95958069
Email: mail@umkehr.eu

 

zuständige Aufsichtsbehörde:


Gesundheitsamt Köln
Neumarkt 15-21
50667 Köln


faszien

 

Die Berufsbezeichnung Osteopath

 

In vielen Ländern, ist die Osteopathie ein anerkannter Beruf mit einer Universitätsaubildung. In den USA erhält ein Osteopath sogar einen offiziellen Doktortitel nach seinem Universitätstudium.
In Deutschland ist die Osteopathie noch kein anerkannter, eigenständiger Beruf. Gesetzlich ist es lediglich Ärzten und Heilpraktikern erlaubt, Heilverfahren, in eigener Verantwortung auszuüben. Ärzte, Heilpraktiker und auch Physiotherapeuten können Zusatzausbildungen machen, um osteopathische Techniken zu erlernen. Die Physiotherapie ist jedoch ein "Heilhilfsberuf" bei dem die letztliche Verantwortung der anordnende Arzt trägt. Die Berufsbezeichnung "Osteopath" ist nach deutscher Gesetzeslage zur Zeit eigentlich unzulässig. Im Rahmen dieser undursichtigen Bestimmungen findet die Osteopathie trotzdem zunehmend Anerkennung bei gesetzlichen Krankenkassen. Im Moment sind dort vereinzelt und in geringem Masse nur die Ausbildungen eines bestimmten Verbandes aus Deutschland anerkannt.